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Harald
Beiträge: 81 | Zuletzt Online: 22.08.2019
Name
Harald
Wohnort
Leinfelden-Echterdingen
Registriert am:
08.06.2016
Beschreibung

20m TS Hardtop 07/65
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • Harald hat einen neuen Beitrag "Umbau auf 12 V" geschrieben. 07.08.2019

      Hallo Martin,

      das kannst du wirklich bedenkenlos so lassen. Beim P 7 ist genau das gleiche Innenleben in den Instrumenten verbaut und der hat ja bekanntlich 12 V Elektrik.
      Du kannst im Ersatzteilkatalog nachschauen, es gibt beim P5 bei den Instrumenten keinen Unterschied zwischen 6 V und 12 V Ausführung.
      [[File:Kombiinstr_1.jpg|none|auto]][[File:Kombiinstr_2.jpg|none|auto]]

      Den elektronischen Spannungsregler kannst du natürlich auch einbauen, ich denke die Spannung liegt irgendwo bei 5 V. Unserer mittlerweile verstorbener Kollege Bruno aus dem alten Taunusforum
      http://forum.naanoo.com/freeboard/board/index.php?userid=4590
      hatte das in seinem P5 mit einem LM317 gemacht. Vielleicht findest du über die Suchfunktion den Beitrag dazu.
      Ich würde das allerdings nicht empfehlen, da an so einem Längsregler wie dem 7805 oder LM317 in dieser Anwendung ganz ordentlich Leistung verbraten wird. Das können rechnerisch schon mal 10 Watt oder mehr sein, wenn bei vollem Tank und warmem Motor beide Instrumente nahe dem Vollausschlag sind.
      Bedeutet, der Regler bräuchte einen ordentlichen Kühlkörper.
      Der originale Bimetallregler ist da weniger Leistungsintensiv.
      Grüße, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Umbau auf 12 V" geschrieben. 28.07.2019

      Hallo Martin,

      ja der Spannungskonstanthalter pulsiert genau so und das ist völlig in Ordnung. Nach meiner Erfahrung altern die nicht. Eigentlich ist das auch ein Leistungskonstanthalter und kein Spannungskonstanthalter.
      Das heißt, der Kontakt bleibt solange geschlossen, bis ein Heizdraht den Bimetallschalter auf eine definierte Temperatur erhöht hat, dann öffnet der Kontakt und bleibt solange geöffent, bis sich das Bimetall wieder etwas abgekühlt hat und so weiter und so fort.
      Bei höherer Spannung, also auch 12 V ist die Aufheizphase (und somit die Zeit, in der der Kontakt geschlossen ist) wesentlich kürzer und somit bleibt die Leistung trotz unterschiedlichen Spannungen immer nahezu gleich.
      Die Anzeigeinstrumente funktionieren genauso träge, da der Zeiger durch ein erwärmtes Bimetall bewegt wird. Das heißt, man sieht den pulsierenden Schaltzustand überhaupt nicht.
      Würde so ein Regler nicht mehr richtig funktionieren, dann würdest Du das schnell merken, entweder bleibt die Tankanzeige trotz vollem Tank irgendwo unten oder in der Mitte stehen, genauso die Temperatur wäre immer bei ziemlich kalt. Oder im anderen Extrem würden beide Anzeigen sofort an den oberen Anschlag fahren und zumindest beim 12 V Bordnetz innerhalb kürzester Zeit durchbrennen.

      Grüße, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Noch ein Coupé Cabrio" geschrieben. 24.06.2019

      Zitat von p5htc im Beitrag #6
      es ist eine frage ob das dach dicht ist gegen zugluft und regen;
      jedenfalls ist das ganze nicht original und sieht befremdend aus;


      Lieber Robert,
      darf ich einwenden, dass ein P5 Deutsch Cabrio von 1965 auch nicht original ist.
      Und mit geschlossenem Verdeck sieht das alles andere als elegant aus.
      Das aufgesetzte P7 Dach macht sich hingegen optisch recht gut.

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Übergang Fahrerkabine - Kofferraum ?" geschrieben. 04.06.2019

      Hallo Hannie,

      es ist wirklich nur eine Pappe drin, normalerweise von der Kofferraumseite schwarz eingefärbt bzw. mit schwarzer Folie überzogen.
      Siehe Position 8:
      [[File:Kofferraumbrücke.jpg]]
      Wenn die zufällig jemand gerade ausgebaut hat, ist es sicher einfach, eine Schablone zu erstellen. Ansonsten helfen die Maße von Nivalin sicher weiter.
      Wird wohl bei Schlachtungen oft nicht aufgehoben.

      Gruß, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Drehzahlmesser - Ford 20 M TS ( P5 )" geschrieben. 17.05.2019

      So einen könnte ich anbieten.
      [[File:DZM.jpg|none|auto]]
      Der ist wohl zu modern und dürfte wohl aus der Zeit vor 1980 stammen und geht natürlich nur mit 12 V.
      Das VDO Ei ist wahrscheinlich fast so rar wie die blaue Mauritius oder ein Holzlenkrad aus dem OSI und wird in Gold aufgewogen.
      Oder der findige Bastler macht sich selbst ans Werk.
      Hier ein Einblick in ein zeitgenössisches Rallye Fahrzeug:
      [[File:MUL6PACT.JPG|none|auto]]
      Oder direkt im Kombiinstrument integriert:
      [[File:Kombiinstrument3.jpg|none|auto]]

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Vergaser-Membranen / Dichtungen und moderne Kraftstoffe" geschrieben. 17.05.2019

      So nach 4 Wochen Fahrpraxis noch ein Nachtrag zur Situation:

      Ich habe mir die undichte Membran nochmal genauer angeschaut und bin zu folgendem Schluss gekommen, das Material ist zwar nach 17 Jahren Einsatz weich und geschmeidig, doch die Dicke des Materials ist offensichtlich zu gering. Nachgemessen etwa 0,2 mm, die alte Membran hingegen, die ich damals ausgetauscht hatte ist mittlerweile zwar steinhart, aber mit 0,4 - 0,5 mm etwa doppelt so dick und somit auch besser in der Lage, leicht verzogene Dichtflächen noch zuverlässig zu dichten.

      Nach Einbau einer gebrauchten, aber noch guten Membran sind seither keinerlei Spuren von ausgetretenem Kraftstoff an der Stelle zu erkennen. Wahrscheinlich noch gute Originalware von Solex.

      Ich will nicht behaupten, dass alle nachgebauten Reparatursätze schlecht sein müssen. Wahrscheinlich schwankt die Qualität sogar, je nachdem was der Hersteller gerade für Material zur Verfügung hat.

      Grüße, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Zündspule defekt ?" geschrieben. 12.05.2019

      Naja, dazu braucht es eigentlich keinen weiteren Kommentar...
      [[File:Kontaktzündung2.jpg|none|auto]]
      leider

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Zündspule defekt ?" geschrieben. 12.05.2019

      also auf dem Foto sieht das nicht aus wie reingebrannt. So kreisrund wie das ist, sieht es für mich aus, als ob es schon vom Hersteller drin war.
      Wenn nicht, dann entweder extrem mieses Material, oder der neue Kondensator ist völlig wirkungslos, also defekt.

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Zündspule defekt ?" geschrieben. 12.05.2019

      Ich will mich hier nicht zum Experten für Zündungen aufspielen, doch auch andere haben schlechte Erfahrungen mit aktuellen Neuteilen gemacht.
      Hier ein Leserbrief aus der aktuellen Oldtimer Praxis zum Thema:
      [[File:Kontaktzündung.jpg|none|auto]]
      Dass es in Deinem Fall am Kondensator liegt, vermute ich eher nicht, da der Zündfunke bei niedriegen Drehzahlen ja vorhanden ist. Aber den Fall, dass der Unterbrecher bei hoher Drehzahl wegen ungeeigneter Federkraft außer tritt kommt, könnte ich mir durchaus vorstellen.
      Richtig Klarheit erhältst Du da wahrscheinlich nur über die Diagnose mit dem Zündoszilloskop. Oder schau Dir, wie beschrieben den Schließwinkel an, ob der sich ändert, wenn der Motor bei höheren Drehzahlen anfängt zu stottern.

      Deshalb auch mein Ratschlag, auf einen elektronischen Unterbrecher umzurüsten. Das kostet im Vergleich zur Überholung des Verteilers auch nicht mehr die Welt und auf mechanischen Unterbrecher und Kondensator kann komplett verzichtet werden. Einmal den Zündzeitpunkt mit der Stroboskoblampe eingestellt und gut ist für Jahre. Da verstellt sich normalerweise nix mehr.

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Zündspule defekt ?" geschrieben. 12.05.2019

      Hallo Vanessa,

      das ist systembedingt bei der Unterbrecherzündung so, dass der Zündfunke mit ansteigender Drehzahl schwächer wird.
      Der Grund ist, da der Schließwinkel konstant ist, bleibt der Zündspule mit steigender Drehzahl weniger Zeit, sich sich sozusagen "aufzuladen" und dadurch kann sie auch keinen so starken Zündfunken mehr abgeben.
      Im Idealfall fließt der Strom über den geschlossenen Unterbrecherkontakt mindestens so lange, bis die Induktivität der Zündspule in ihre Sättigung kommt. Wird dann der Unterbrecher geöffnet, kann sie ihre gespeicherte Energie über die Hochspannungswicklung an die Zündkerze abgeben. Bei höheren Drehzahlen reicht allerdings die Zeit, in der der Unterbrecher geschlossen ist nicht mehr aus, um die Zündspule zur vollständigen Sättigung zu bringen. Daher wird der Zündfunke schwächer.

      Bei den kontaktlosen Elektronikzündungen, wie sie ab Anfang der Achzigerjahre auch bei den V6 Motoren von Ford zum Einsatz kamen, wurde dies durch die Elektronik so berücksichtigt, dass der Schließwinkel bei höheren Drehzahlen größer wurde, um einen konstanten Zündfunken zu erhalten.

      Außerdem ist die Qualität der Nachbauten sowohl bei Unterbrecherkontakten, als auch bei Kondensatoren mittlerweile ziemlich durchwachsen bzw. schlecht. Ich würde deshalb immer zur Umrüstung auf einen elektronischen Unterbrecher raten, wie sie mittlerweile von mehreren Herstellern (z. B. Ignitor und wie sie alle heißen) angeboten werden. Die passen in den Verteiler rein und von außen sieht alles original aus.

      Grüße, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Ford Taunus 20M TS Hardtop Coupé - Cabriolet?" geschrieben. 07.05.2019

      Hallo Matthias,

      Getriebeteile kann ich leider keine bieten.
      Zum Tachoantrieb ist folgendes zu sagen:
      [[File:Tachoantrieb.jpg|none|auto]]

      Wenn es das Originalgetriebe von 1965 ist, dann passt das Ritzel mit 15 Zähnen nicht zum Schneckenrad mit 7 Zähnen, das Ritzel müsste 16 Zähne haben.
      Für das Ritzel mit 15 Zähnen wäre ein anderes Schenckenrad mit ebenfalls 17 Zähnen erforderlich (Teilenummer 449029). Diese Paarung passt aber eigentlich nur zur längeren 3,44er Hinterachse beim P7a mit 2,3 L Motor.
      Beim P7b ab 1968 ist die Übersetzung des Tachoantriebs wieder völlig anders.
      Sollten Teilenummern eingeprägt sein, lässt sich vielleicht anhand der Ersatzteilliste etwas Klarheit schaffen.

      Gruß, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Taunüsse" geschrieben. 01.05.2019

      Stimmt, der vorgeschlagene Umbau ist recht umfangreich.
      Wobei die Umbauten, von denen ich weiß, sich in der Regel auf den Motor, die größere Kupplung und evtl. längere Hinterachse beschränkten.
      Alles problemlos auch vom TÜV abgenommen und eingetragen.
      Basis 20m versteht sich. Der 17m bräuchte noch die größeren Bremsen an der Hinterachse.

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Taunüsse" geschrieben. 01.05.2019

      Hallo zusammen,

      nix für Puristen, weil nicht orrischnoool
      Trotzdem ein gängiger Umbau schon in den 60ern mit Erscheinen des P7a, das Ganze sogar abgesegnet vom Werk.
      [[File:Motorumbau_P5.jpg|none|auto]]
      Wahrscheinlich wurden später gern mal die Motoren ab ca. '79 eingebaut mit 114 PS, weil sie technisch weiterentwickelt und vermutlich auch sparsamer sind.
      Der PDSIT Vergaser ab Anfang er 70er ist ohnehin der bessere Vergaser als der origninale DDIST. Verstecken lässt sich das Ganze, wenn man einen der seltenenen Blechluftfilter findet, die auf den PDSIT passen, denn der Plastikschnorchel verschandelt das Gesamtbild schon ein wenig.
      Wenn der 2,3 L noch aus den 60ern stammt und auch noch das alte Kühlsystem hat, liegt man allerdings auch optisch vom Original nicht weit entfernt.

      By the way, mein P5 hat noch "matching numbers" und den Originalmotor mit 90 PS verbaut. Sollte dieser allerdings einmal schwächeln, wer weiß, wer weiß...

      Sonnige Grüße, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Verteilereinbau V6 nach Reparaturarbeiten" geschrieben. 24.04.2019

      Hallo Vanessa,

      hier noch die Anleitung aus dem Werkstatthandbuch, falls nicht schon eingebaut.
      Hinweis für das richtige Einsetzen:
      - Markierung auf der Riemenscheibe steht auf 6 ° vor OT
      - Ventile im Zylinder 5 überschneiden sich.

      [[File:Verteilereinbau.jpg]] [[File:Verteilereinbau_2.jpg]]

      Handbuck ist zwar für dem P7, stimmt aber trotzdem :-)

      Gruß, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Vergaser-Membranen / Dichtungen und moderne Kraftstoffe" geschrieben. 19.04.2019

      Danke lieber Robert für deine hilfreichen Ratschläge.
      Selbstverständlich werde ich die Membran demnächst auf neu auswechseln, mir ging es lediglich darum, den Vergaser kurzfristig wieder dicht zu bekommen, damit ich fahren kann.
      Wie ich oben schon angedeutet habe, führen besagte Anbieter, deren Namen ich aus Werbegründen nicht ausschreiben möchte, die Teile als Nachbau aus ungewisser Herkunft im Programm.

      In dem Fall werde ich mich aber an einen Vergaserspezialisten wenden, in der Hoffnung, dass dieser bessere Qualität liefern kann.

      Grüße, Harald

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Clips Tür-Innenverkleidung - Typ?" geschrieben. 18.04.2019

      Hallo Sacha,

      das haben die aus der Nähe von München im Programm:
      [[File:Zwischenablage01.jpg|none|auto]]
      Artikel Nummer 4351090-3

      Ob die genau passen, oder lediglich aus neuer Produktion und ähnlich sind, kann ich nicht sagen.
      Die Maßangaben stimmen jedenfalls mit einem Muster von mir einigermaßen überein.

      Gruß, Harald

    • Harald hat das Thema "Vergaser-Membranen / Dichtungen und moderne Kraftstoffe" erstellt. 18.04.2019

    • Harald hat einen neuen Beitrag "Tachovorlauf korrigieren beim P5?" geschrieben. 31.03.2019

      Hallo Sascha,

      die 175/80-14 Bereifung vom P7 kommt vom Abrollumfang der Originalbereifung schon sehr nahe und würde diese heftige Tachoabweichung rein rechnerisch nie und nimmer erklären.
      Ich weiß, dass es hier im Forum heftige Verfechter der Vredestein Bereifung in der Original Dimension 640-13 gibt, die darauf schwören, dass der Wagen nur damit vernünftig fährt und die richtige Bodenfreiheit hat.
      Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die 14 Zoll Bereifung vom P7 für den P5 genauso gut als Alternative taugt und würde das auch so lassen. Fahre ich selber auch.
      Der Purist merkt natürlich sofort, dass die Zierblenden vom P7 stammen, damit lässt sich aber leben

      Grundsätzlich zeigen die Tachos nach meiner Einschätzung gerne zu viel an, bei mir sind es bei 50 km/h etwa 5 und ab 100 km/h ca. 10, also etwa 10 %.
      Zur Info am Rande, der Skoda (Bj. 2012) meiner Frau zeigt mit Originalbereifung ebenfalls in dieser Größenordnung zu viel an.

      Zur weiteren Ursacheneingrenzung wäre es hilfreich, auch die km Anzeige des Wegstreckenzählers mit der tatsächlich gefahrenen Strecke zu vergleichen. Hast Du hier eine ähnlich hohe Abweichung, dann wurde wohl doch einmal etwas ausgetauscht.
      Stimmen die Kilometer einigermaßen, dann dürfte sich wohl die Anzeige des Tachometers altersbedingt verändert haben.
      Kombination beim 20m sollte normalerweise sein:
      Hinterachsübersetzung 3,7 : 1
      Übersetzung Tachoausgang am Getriebe: Schneckenrad 7 Gänge, Antriebsritzel 16 Zähne (abgestimmt auf die Hinterachsübersetzung)
      Wegdrehzahl Tacho 0,825 (hinen am Gehäuse des Kombiinstuments aufgestempelt, könnte aber ein anderer Tacho vom Vierzylinder eingebaut sein, dann hilft zur Kontrolle nur herausbauen und nachschauen)

      Viel Erfolg bei der Ursachenforschung.

      Grüße, Harald

Empfänger
Harald
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